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ANGORA ZIEGE

 

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Niedersächsischer Ziegenzüchter ev.

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Wir danken dem LNZ

für die gute Zusammenarbeit.

Sämtliche Bilder und Texte auf dieser Seite sind durch

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© 2003 by LNZ  Horst Fischer-Sakautzky

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Herkunft

Die Rasse stammt ursprünglich aus der Provinz Ankara (= Angora) in der Türkei und wird seit Ende des 18. Jahrhunderts in Deutschland gehalten. Erste Nachweise von Vorfahren reichen bis in das 4. Jahrtausend v. Chr. zurück. Ihr Verbreitungsgebiet ist Südafrika, Australien und Nordamerika.

 

Kennzeichen

Angoraziegen sind klein- bis mittelrahmig, reinweiße Tiere mit

langem, seidigem, lockig herabhängenden Haarkleid.

Die Böcke tragen weit ausladende, korkenzieherförmig

nach hinten oder außen gedrehte Hörner,

während die kürzeren Hörner der weiblichen Tiere sichelförmig nach hinten weisen.

(BDZ: “alle Hornteile sollen weiß sein”).

 

Maße und Gewichte

 

Ziege

Bock

Widerristhöhe

45 - 60 cm

50 - 70 cm

Gewicht

30 - 40 kg

45 - 55 cm

 

Leistung und Leistungsprüfung

Angoraziegen sind Wollziegen.

Für die Wolleistung wird der Wollertrag in Kilogramm ermittelt.

Die Exterieurbeurteilung der weiblichen und männlichen Tiere

erfolgt für die Merkmale “Typ”, “Form, und “Wolle”.

BDZ:
dichtes, glänzendes und weiches Haar

durchschnittliches, monatliches Wachstum des Haares ca. 25 mm

bei jeder Schur sollte es ca. 110 bis 150 mm lang sein

bei zweimaliger Schur werden 5 - 6 kg Wolle pro Jahr erzielt

Durchmesser der Fasern im Durchschnitt bei 33 Mikron

Kid Mohair (1./2. Schur) ..... 23 - 31 Mikron

Jungziege (bis 3 Jahre) ...... 31 - 35 Mikron

Altziege ............................. > 35 Mikron

Fruchtbarkeit 95%, bei i.d.R. Einlingsgeburten.

 

Zuchtziel

Zuchtziel ist eine robuste und widerstandsfähige, klein- bis mittelrahmige Ziege,

mit guter Wolleistung von ausgeglichener Qualität.

BDZ:
Kopf (außer Augen und Maul) und Beine sind bewollt.

Das Haarkleid sollte möglichst dicht sein.

Der Wollstapel (“Ringellöckchen”) soll gewellt und in sich gedreht sein.

Grannenhaare (Kremps) sind nicht erwünscht.

 

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